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Dieser Blogbeitrag kommt erst heute, damit niemand sich in letzten Tagen irritiert fühlte – und als Spaßbremse soll dieses Blog auch nicht dienen.
In unserem ach so armen Land wurde von alle den Menschen, die ach so wenig Geld haben, in den letzten Tagen eine Unsumme für Alkohol ausgegeben. Wie man´s braucht, weil es alle machen, weil es eben so ist und immer so war.
Die Karnevalssaison 2010/ 2011 hat übrigens insgesamt 1,4 Milliarden Euro gekostet. Davon gehen allein 48 Millionen auf die Gastronomie. Nicht eingerechnet sind die Umsätze mit Spirituosen aus den normalen Lebensmittelgeschäften.
Aber die, die sich dann über Geldverschwendung in der Politik vollkommen zu Recht beklagen, brauchen das.
Wie geht ein spiritueller Mensch mit Alkohol um und wie hält er es mit dem Feiern? Schauen wir zurück. In der Zeit der großen Entwicklungen der menschlichen Kultur wurde Wein getrunken, oft schon morgens. Er gehörte für jeden, der es leisten konnte, zum täglichen Leben.  Aber Wein gehörte zum LEBEN! Heute ist Alkohol für viele kein Lebensmittel sondern ein Selbstmord auf Raten oder mindestens eine Betäubung. Die Leber wächst nämlich nicht mit ihren Aufgaben und dem Gehirn schadet es auch. Gut, es sterben wohl weniger Hirnzellen ab, als bisher immer angenommen, aber durch die Verminderung der Konzentration und Reaktionsfähigkeit ergibt sich eine Unterversorgung, die das Gehirn schrumpfen lässt. Viele verpassen einfach ihr Leben, tageweise, wochenweise oder auch schon mal ein paar Jahre lang. Wahrnehmung ade, für jeden der sich betäubt. Wie schlecht muss ein Leben sein, wenn der Mensch partiell aussteigen will? Warum den falschen Job, unbefriedigende Lebensumstände und schlechte Ernährung ertragen, wenn man es doch gar nicht wirklich aushalten kann, es sei denn, man betäubt seine Gefühle dann, meist Abends, auf eine so würdelose Weise?
Wein speziell ist in der spirituellen Lebensweise wichtig. Denn man sagt ihm nach, dass er die Botschaft des Wachstums (siehe Gärungsprozess) enthält und auf unsere Zellen überträgt, wenn wir Wein trinken.  Das ist eine tolle Eigenschaft. Nahrungsmittel haben Botschaften und die Botschaft des Weins ist sehr sinnvoll und förderlich für uns. Trinken wir also Wein, doch direkt danach setzen wir die Botschaft um, durch Bewegung, Arbeit, Ideenfindung.  Das ist ein Genuss mit Kultur. Dieser Genuss regt zu aktiven Gesprächen an, beflügelt die Arbeit und verscheucht Phlegmatismus und Demotivation. Es darf nur kein Tropfen zu viel sein.
Dann brauchen wir auch nicht nur an Wochenenden oder zum Karneval zu trinken.  Wenn wir das LEBENSmittel Wein wieder genießen lernen, können wir unser Leben auch genießen. Die Bewegung und das Wachstum, die der Wein auslösen kann, sollten wir nutzen und genießen! Aber Alkohol als Waffe gegen uns selbst, Alkohol als Abtauchmethode? Niemals! Wem sein Leben nicht gefällt, der hat keine Zeit zum Saufen, denn er muss dringend was tun, um sein Leben wieder in Einklang mit sich selbst zu bringen. Also, als Hexe mein Rat an alle, die ein unglückliches Leben ertragen: Das nächste Abtauchen nutzen, um etwas aktiv zu verändern! Vielleicht kommt man dann irgendwann ohne Betäubung aus, denn dafür ist das Leben viel zu schade.

Und für all die, die den Muttertag, den Valentinstag und Weihnachten für reine Kommerzverantstaltungen halten (womit sie im Irrtum sind): Karneval heute hat nicht mehr viel mit dem Brauchtum zu tun, Karneval ist sicher eine reine Kommerzveranstaltung. Aber sehr willkommen bei allen, die ihr Leben schrittweise abschaffen wollen, das geht nämlich mit Alkohol viel besser als mit einem Blumenstrauß, den man aus Gründen der Wertschätzung verschenkt. Ich frage mich, wann die Wirtschaft auf die Idee kommt, Abenteuertouren zum Lemmingesprung anzubieten - sicher wäre das auch sehr beliebt und würde ausreichend Umsatz bringen. Der passende Werbeslogan? Ein Hoch auf die Selbstvernichtung!
Stefanie Glaschke · Feb 21 · Schlagworte: hexe, magie, karneval, alkohol
Also in den letzten Tagen begegnete mir diese Frage immer wieder. Frauen und Männer, spirituell und wohlwollend, haben keine angeborene Immunität. Wer hat die schon? Was aber, wenn ein Angriff kommt und man doch verpflichtet ist, liebevoll, verständig und großherzig zu agieren? Muss ein spiritueller Mensch oder eine Hexe alles ertragen? Wohl kaum. Gerade in der ersten Hexenregel steckt hierfür eine Begründung. Denn „Tu was du willst und schade keinem“ bedeutet ja bekanntlich, dass man sich selbst nicht schaden soll. Und wer sich angreifen, verletzen, schädigen lässt, ohne sich zur Wehr zu setzen, schädigt sich selbst. Das geht nicht. Ein Kind der Schöpfung, ganz gleich ob man selbst oder jedes andere Lebewesen, verdient Schutz und Verteidigung.

Die beste Möglichkeit ist natürlich, sich zu schützen, also schon vorher richtig abzugrenzen. Aber Vorsicht: Jeder Mensch auf dem spirituellen Weg hat gelernt, dass ihm außen nur widerfährt, was er innen trägt. Dauerhaft ist also der beste Schutz, sich selbst innen so stark zu reinigen und so gute Schatten- und Integrationsarbeit zu leisten, dass man einfach kein Übel mehr anzieht. Nur, wer schon so weit mit seiner Arbeit an seiner eigenen Klarheit ist, gehört einer Minderheit an. Das ganze Leben lang räumen wir Schatten, blinde Flecken und dunkle Stellen weg. Und immer, wenn wir denken, jetzt sind wir soweit, finden wir das nächste Staubkorn. Spirituelle Arbeit und Psychohygiene sind wie Hausarbeit/ nestpflege. Wo gelebt wird, entsteht auch Schmutz.

Kommen wir also zum Normalbürger zurück. Mittels der weißen Magie kann man Schutzamulette, Bannmeilen und Schutzhüllen bauen, eine wirkungsvolle Abwehr, damit es gar nicht erst zum Angriff kommt. Ohne weiße Magie stellen manche Zeitgenossen solchen Schutz auch her. Durch Ruppigkeit, Arroganz oder schlechtes Benehmen halten sie sich andere Menschen vom Leib – leider auch die Guten. Doch das ist übers Ziel hinausgeschossen, ein Amulett gegen neidische Nachbarn oder eine Schutzhülle gegen gierige Verwandte reichen völlig aus.

Und wenn man trotzdem angegriffen wird? Dann hat man auf seinen Schutz verzichtet. Dann darf man sich wehren. Schließlich kann unser Leben nicht am Ende einem verbeulten Auto gleichen, gegen das jeder mal treten durfte. Dann kann man auch schon mal die magische Faust machen und Aggression dorthin schicken, wo sie herkommt. Besser ist natürlich, man wandelt sie um, aber auch Hexen sind nicht perfekt. Wer sich wehren muss, tut sich oft schwer damit. Er sei getröstet damit, dass der Angreifer manchmal genau diesen einen „Schuss vor den Bug“ brauchte, um seine Entwicklung fortzusetzen. Schließlich wird eine Blinddarmentzündung ja auch nicht weggestreichelt. 13 Schutz- und Gegenzauber habe ich übrigens hier in einem Dossier zusammengestellt.
Stefanie Glaschke · Feb 20 · Bewertung: 5 · Kommentare: 2 · Schlagworte: amulett, grenzen setzen, schutzzauber, schattenarbeit, gegenzauber
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Rainer · Feb 1
Admin
Heute mal ein Beitrag in eigener Sache. Hier bei uns tut sich ja so langsam was. Es kommen immer wieder neue Mitglieder hinzu, auch welche von weiter weg. Es entsteht so langsam ein Gemeinschaftsgefühl und ein erstes Treffen hat stattgefunden. Zeit für mich, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern, von dem Wohin von Pangoria und wie ihr mir helfen könnt - wenn ihr wollt.
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Rainer · Jan 31 · Bewertung: 5 · Schlagworte: facebook, spiritualität, werbung, hilfe, vernetzung, pangoria, netzwerk, community
Admin
Gestern, am Samstag den 28.01.2012 fand das erste Pangoria-Treffen statt. Wir haben uns am Abend - trotz Schnee - im Café Tibet in Nürnberg getroffen und zu Beginn gab es gleich mal eine weniger schöne Nachricht. Wir hatten für 20 Personen reserviert und die Leute vom Tibet haben uns zwanglos auf drei Tische verteilt. Wir konnten also nicht alle beieinander sitzen. Verständlicherweise waren wir enttäuscht und als auf eine Nachfrage die Kellnerin auch noch zickig reagiert hat, war die Stimmung zumindest bei Heike und mir erst mal im Keller. Wir hatten dann aber trotzdem unseren Spaß.
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Rainer · Jan 29 · Bewertung: 5 · Kommentare: 6 · Schlagworte: runen, treffen, pangoria

Die Überfischung der Weltmeere

 

Mein Besuch des Films „Die unbequeme Wahrheit über die Ozeane“ hat mich wieder bewegt einige Informationen über das Thema zusammenzustellen, um noch mehr Menschen aufmerksam zu machen, auf die Wichtigkeit eines nachhaltigen Konsums. Denn es ist 5 vor 12.

 

 

http://bln.io/m5ABW4q

 

Zwei Jahre ist es nun her, dass ich für die Organisation Firmm als Volontärin gearbeitet habe. Die Aufgaben dort haben meine Liebe zum Meer nur noch verstärkt und mir viele Probleme in Bezug auf Ausbeutung und Umweltverschmutzung bewußt gemacht.

Firmm (foundation for information and research on marine mammals) ist eine Organisation zum Schutz der Meeressäugern in Spanien der Schweiz und Marroko. Sie betreiben Forschung und setzen sich aktiv für die Meeresbewohner ein. So konnten sie beispielsweise erreichen, dass Dank ihrer Forschung am Brennpunkt Straße von Gibraltar im Februar 2007 vom spanischen Umweltministerium ein Tempolimit für die Meerenge beschlossen wurde.

www.firmm.org


 

Fisch aus nachhaltigen Fangmethoden

Besonders zu achten ist beim Kauf von Fisch auf die Fangmethode und den Erdteil in dem gefischt wurde. Bei Überprüfung von Fangquoten weltweit, gerieten vor allem asiatische Länder in den Fokus, die extrem niedrigere Fangmengen angeben, als sie tatsächlich fischen. Aber auch Europäer verschließen die Augen und ignorieren die Verstöße gegen die festgelegten Fangmengen im Mittelmeer, in dem sie einfach garnicht überprüft werden.

Treibnetze bestehen aus einem senkrecht schwimmenden, rechteckigen Netztuch. Ihre Ausmaße sind sehr unterschiedlich, von 26 Metern Länge beim Heringsfang bis zu über 100 Kilometern. Treibnetze sind wegen ihrer horrenden Beifangraten weltweit geächtet und werden vorrangig von illegal operierenden Piratenfischern eingesetzt. Nach Schätzungen von Greenpeace waren 2006 allein im Mittelmeer noch 400 bis 500 Treibnetzfischer unterwegs, die mit über 20 Kilometer langen Netzen insbesondere nach Rotem Thun und Schwertfisch fischen. Leider gehen gerade bei dieser Methode viele Delfine und kleiner Wale mit ins Netz und somit in den Tod.

  


 

Beim Einsatz von sogenannten Schleppnetzen, wird in Tiefen von wenigen hundert bis zu 4.000 Meter der gesamte Meeresboden sozusagen gepflückt. Das heißt auch das es viel Beifang, wie Koralenfische, ganze Korallen, Quallen etc. gibt. Sie besitzen seitliche Scherbretter aus Holz oder Stahl, durch die ein großer Bereich des Meeresbodens umgepflügt und dabei - teilweise unwiederbringlich (Kaltwasserkorallenriffe) - zerstört wird. Diese Fischereiform führt zu massiven Schäden an Sandbänken und Riffen. Riffe, die 5.000 Jahre zum Wachsen gebraucht haben, werden innerhalb weniger Minuten vollständig vernichtet. Außerdem wirbeln die Netze aus Stahl riesige Staubwolken vom Meeresboden auf, wo durch viel Leben erstickt wird.

 





Wenn auch nicht perfekt, aber ein Anfang und in die richtige Richtung und eine Hilfe sind die Siegel die für nachhaltigen Fischfang und Aquakulturen.

 
Bio Fisch Siegel



Bio-Fisch mit diesem Siegel entstammt ökologischen Aquakulturen, in denen die Zucht nach strengen Richtlinien erfolgt. Phaffia-Hefen zur Farbgebung werden nicht als Futtermittel eingesetzt. Natürliches Verhalten und artgerechte Nahrungsaufnahme müssen ermöglicht sein. maximale Besatzdichte: 10kg Fisch pro m³, bei Garnelen maximal 10 000 Garnelen pro ha Wasserfläche. Wasserqualität muss regelmäßig dahingehend überprüft werden, ob die die natürlichen Bedürfnisse der Tierarten erfüllt sind. Fisch oder Fischmehl im Futter muss Fischfang entstammen, der für den Menschen bestimmt war. Naturheilverfahren sind im Krankheitsfall der konventionellen Tiermedizin vorzuziehen. Kontrollorganisationen überwachen die Einhaltung aller Richtlinien.

 

Mehr Informationen zum Siegel findet ihr unter:

http://www.deutschesee.de/umwelt/

 

 

Marine Stewardship Council



Der Marine Stewardship Council (MSC) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fischbestände weltweit zu sichern. Der MSC setzt sich in der Öffentlichkeit für die umweltfreundlichste Wahl bei Fisch und Meeresfrüchten ein. Ziel ist der Erhalt des Ökosystems Meer sowie Erhalt und Wiederherstellung der marinen Fischbestände.

 

Der MSC-Standard ist eine international anerkannte Sammlung von  Umweltprinzipien, die eine messbare Bewertung von Fischereibetrieben in Bezug auf gutes und nachhaltiges Management erlaubt.

 

Mehr Informationen findet ihr unter:

http://www.msc.org/de

 

 Delfinsicherer Thunfischfang

 

 

Das ISO-zertifizierte internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch wurde Anfang der 90'er Jahre vom amerikanischen Earth Island Institute (EII) ins Leben gerufen, um den millionenfachen Mord an Delfinen zu stoppen, die beim Thunfischfang als Beifang ums Leben kommen.

 

 

Einkauf konkret

Bei vielen Fischprodukten im Supermarkt ist mittlerweile die Fangmethode angegeben. Weiterhin gibt es oft die Möglichkeit durch eine Nummer auf der Packung das genaue Fanggebiet sowie die Fischerei via Internet zu ermitteln. Greenpeace hat zur Verbraucherhilfe einen Artikel über Supermärkte im Discountbereich, sowie einen Fischratgeber zusammengestellt, der unter folgendem Link bereit steht > http://bln.io/KSNNas

Die Informationen von Firmm  möchte ich hier ebenfalls einbringen, um nachhaltigen Fischkonsum zu fördern.

 

 


 

Welcher FiScH DARF noch auf den Tisch?

 

IN ORDNUNG

Hering (allerdings nicht aus der Ostsee)
Seelachs/Koehler/Pollack (allerdings nicht aus der Arktis und kein    „Alaska-Seelachs“)
Makrele
Tintenfisch/Kalmare (keine Krake)
Pangasius (jedoch nur tiefgekühlt, da frischer Pangasius per Luftfracht    nach Europa kommt)
Pazifischer Wildlachs mit MSC-Siegel (Marine Stewardship Council)
• 
Karpfen
• bedingt Zuchtforelle/Regenbogenforelle/Lachsforelle (aus nachhaltiger  Öko-Aquakultur ok)

 

HÄNDE WEG

Sämtlicher Zuchtlachs (egal ob aus Norwegen, Schottland oder Kanada)
Atlantischer Wildlachs
• alle Arten Thunfisch/Bonito/Schwertfisch
Kabeljau/Dorsch

Seehecht Rotbarsch
Viktoriabarsch
Dorade
Shrimps/Scampi/Kaisergranat
Nordseegarnele
Scholle
Seezunge
Schellfisch
Sardine
Dornhai/insgesamt alle Haiarten
Heilbutt
Leng/insgesamt alle Tiefseefische
Aal
Zuchtforelle/Regenbogenforelle/Lachsforelle (aus Netzfarmen)

 


Oceanita · Jan 15 · Kommentare: 4 · Schlagworte: weltmeere, ernährung, konsum, fisch, überfischung
Die Rauhnächte sind heilige, besondere Nächte. Wir beschreiten in dieser Zeit einen Torweg, eine Wendezeit, die das vor uns liegende Jahr zu deuten hilft und es sogar beeinflussen kann. Das Rad des Schicksals dreht sich. In diesen Nächten webt sich das neue Jahr in den feinstofflich geistigen Bereichen. Es ist eine Zeit, die besonders achtsam und bewusst begangen werden sollte. Auch auf die Träume, die man in diesen speziellen Tagen hat, sollte man achten. Manche können auch Visionen für die Zukunft sein. Achtet auf die Tiere, die euch auf dem Weg und im Traum begegnen! Sie können euch auch wertvolle Zeichen geben, wenn ihr nach eurer Lebensaufgabe oder Lebensplan fragt!
Die Rauhnächte gehen genau bis 6. Januar, Heilige drei König.
Für den heutigen Tag, 2. Januar, habe ich ganz nette Anregungen aus dem Buch von Jeanne Ruland gefunden (das Geheimnis der Rauhnächte):
Heute kehrt für viel wieder die Arbeit und der Alltag ein.
Es ist heute dennoch ein besonderer Tag, nämlich der Tag der heiligen Katharina, die verschiedene Aspekte der Erdmutter ausdrückt und zugleich mit ihrem Attribut, dem Rad, für das Rad des Lebens, d.h. für Geburt, Lebensverlauf und den Tod steht.  Die Heilige steht mit ihrem Symbol, dem Rad, dafür, dass man durch den Glauben das Schicksal verändern und Erlösung finden kann.

Außerdem ist der Tag Caspar, einem der heiligen 3 Könige, gewidmet. Caspar bedeutet in persischer Sprache "Schatzmeister", der das Gold bringt. Gold steht symbolisch für die Vollkommenheit der Seele. Es befindet sich in der Mitte des Schicksalsrades.
Es ist nun an der Zeit, sich auf die eigene Mitte zu besinnen und sich auszurichten. In der Mitte ist Ruhe, Stille, Frieden, und daraus erwächst die Kraft.
Verbinde dich mit dem goldenen Kern in deinem Inneren! Bitte um den Segen für dein Leben und das neue Jahr. Lade das Gold in dein Leben ein!
Segne das neue Jahr, indem du dir vorstellst, wie goldenes Licht über dein Scheitelchakra in dein Herz und von dort in deine Hände fließt.
Nun stelle dir die nächsten 12 Monate vor, und sende den Segen, eingehüllt in einen goldenen Strom, in jeden einzelnen Monat des neuen Jahres. Achte dabei auf deine Empfindungen und auf den Energiefluss und notiere evtl., wie es dir mit den einzelnen Monaten ergangen ist.
Diese einzigartige Legung verbindet Tarot und Astrologie und führt dich in die wichtigsten 12 Themen deines Lebens ein, verbunden mit einer Vorschau auf die nächsten 12 Monate.
Alle Lebensthemen werden dabei durchleuchtet. Die 12 Häuser Legung ist eine langfristig angelegte Legeweise, die es dir gestattet, die wichtigsten 12 Lebensthemen - die den Häusern im Horoskop entsprechen - für einen Zeitraum von 12 Monaten vorherzusagen. Wann immer du einen genauen und tiefgründigen Überblick über Themen wie Beruf, Partnerschaft, Persönlichkeitsentwicklung oder Finanzen, aber auch Familie und Privates benötigst, solltest du diese Legung befragen.

Eine persönliche Legung kann per E-Mail oder telefonisch besprochen werden.
Eine Jahreslegung kostet 25 Euro.

Bei Interesse bitte mir eine E-Mail schicken! Wir werden dann einen Termin dafür finden.
Admin
Heute mal was Kurioses. Hat ein Google-Auto in dem kleinen Ort Quarten am Walensee in der Schweiz eine Marienerscheinung fotografiert, oder ist es bloß Dreck auf dem Objektiv? So genau sagen kann man das nicht, aber die "Erscheinung" ist wohl seit über einem Jahr auf Streetview zu sehen. Über dem See scheinen am Himmel zwei Gestalten zu schweben, die aussehen, wie aus einer Weihnachtskrippe entsprungen. Leider sind sie total unscharf.
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Rainer · Nov 22 '11 · Schlagworte: google, maria, marienerscheinung, streetview, quarten, malensee
Wer noch kleine, besondere Weihnachtsgeschenke für seine Lieben sucht, kann Engelkerzen bei mir in Auftrag geben.
Intuitiv wird jeweils das passende Engelsymbol von mir gezogen, die Kerze damit verziert, hinterher speziell noch geweiht. Diese Kerzen sind besonders energetisiert und können in allen Lebenssituationen heilend und unterstützend wirken. Die Engelsymbole stammen von Ingrid Auer (Autorin), die sie wiederum aus der Engelwelt übermittelt bekam.

Natürlich sind sie nicht nur für die Weihnachtszeit gedacht, sie können das ganze Jahr über brennen!

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